Treten Sie mit uns in Kontakt

Telefon: +49 (0) 9132 750440

E-Mail: Schreiben Sie uns eine E-Mail

Die wichtigsten Daten und Meilensteine unserer Firmengeschichte

2011

Ein Grund zum Feiern: 40 Jahre Firmenzugehörigkeit

Am 01. September 1971 begann Brigitte Gebhardt ihre Tätigkeit als technische Zeichnerin in der Schuster Elektronik GmbH. Mit der Zeit veränderte sich ihr Tätigkeitsfeld immer wieder, je nach Auftragslage half sie sogar in der Montage mit. Heute ist sie für die Verwaltung verantwortlich und wird als gute Seele des Hauses von allen Mitarbeitern sehr geschätzt. Daher gratulieren wir in diesem Jahr Frau Brigitte Gebhardt herzlich zum 40-jährigen Jubiläum. Vielen Dank für die Treue und das große Engagement!

2010

Die Schuster Elektronik GmbH kann ihr 50-jähriges Bestehen feiern! Ein halbes Jahrhundert kreative Messtechnologien und Messverfahren für  elektronische Bauteile und Module wird gebührend gefeiert. Sogar die Nordbayerischen Nachrichten bringen einen Artikel über Schuster Elektronik.
Außerdem zieht das Entwicklungsteam in den neuen Anbau um. Dort hat nun jeder Ingenieur mehr Platz und im Altbau kann das Lager vergrößert werden.

2009

Unsere Produktpalette wird um "Dynamische Messsysteme" erweitert, d. h. es werden die dynamischen Eigenschaften von Leistungshalbleitern getestet. Aufbauend auf den Geräten von George Kermez (Challenge Innovations, GB) stehen in einem ersten Schritt Systeme bis 2000 V und 1000 A zur Verfügung. Hiermit können sowohl Einfach- als auch Mehrfachmodule (z. B. Halbbrücken, 3-Phasen-Brücken, etc.) getestet werden. Die Bestimmung der dynamischen Eigenschaften erfolgt mit Hilfe des Doppelpuls-Tests an induktiver Last. Das Großprojekt verlangt eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten; der umfangreiche Wissenstransfer fordert und fördert das Entwicklerteam.

2004

Mit der Entwicklung des TSM 664 wird zum ersten Mal ein Testsystem für Leistungshalbleiter und Leistungshalbleiter-Modulen mit einem Spannungsmessbereich bis 8.000 Volt ausgestattet. Vor allem bei der Sperrspannungsmessung von IGBTs und Dioden kommt diese Erweiterung des Messbereiches zur Anwendung.  Ein komfortables Messprogramm erlaubt die einfache Erstellung von Messabläufen bis hin zur ergebnisabhängigen Klassifizierung der Messobjekte.

1999

Mit der Entwicklung der Stromstoßanlage SA 611 wird erstmals ein komplettes, auf LabView basierendes Bedienprogramm für ein Schuster Messgerät realisiert. Die Bedienung des menügeführten Programms (eingebunden in eine Windows NT Umgebung) erfolgt weitgehend durch Maus und Tastatur. Es dient zur Steuerung des Messgerätes, zur Messdatenerfassung und zur Visualisierung der Messungen über einen Monitor. Darüber hinaus bietet das Programm eine Schnittstelle zu Tabellenkalkulationsprogrammen (z. B. MS-Excel). Somit lassen sich ganze Messreihen unterschiedlicher Prüflinge einfach und problemlos durchführen und dokumentieren.

Dieses Projekt ist zugleich der Beginn der engen Zusammenarbeit zwischen Schuster Elektronik und der Data Ahead GmbH Nürnberg

1997

Herr Schuster übergibt die Leitung der Firma an Gabriele und Armin Rech.

Die durch Alfred Schuster gegründete Firma hat sich im Laufe der Zeit dank kreativer Visionen und geschäftsmäßiger Integrität zu einem gesunden, mittelständischen Betrieb entwickelt. Mit der neuen Chefetage kommt auch die Modernisierung zu Schuster Elektronik: das Zeitalter von CAD-Tools und standardisiertem Qualitäts-Management beginnt.  Schuster Elektronik ist somit auch für das neue Jahrtausend gerüstet und kann mit der immer schnelleren Entwicklung der elektronischen Welt mithalten.

1971

Die Schuster Elektronik GmbH zieht in ihre neuen Gebäude in Niederndorf (Herzogenaurach) um. In der großen Halle finden die mittlerweile 15 Mitarbeiter ausreichend Platz: es gibt eine Werkstatt für die Mechanik, einen Montageraum, ein Lager der benötigten Bauteile, eine Entwicklungs- und Prüfabteilung sowie Büroräume. Die Lokalzeitung Nordbayerischen Nachrichten berichtet über die neue Firma in Niederndorf.

1964

Die Firma Schuster Elektronik zieht nach Schwaig um. Das Haus bietet für die nächsten sieben Jahre genug Platz, um sowohl die Familie Schuster als auch die Firma unterzubringen. Die ersten Logiksteuerungen werden noch mit Relais aufgebaut. Die Halbleiterentwicklung schreitet weiter voran und auch bei Schuster Elektronik werden immer häufiger Silizium-Planartransistoren verwendet. Allerdings sind diese anfangs noch sehr anfällig gegenüber Temperaturschwankungen, was durch kompliziertere und somit umfangreichere Schaltungen ausgeglichen werden muss.

1960

Herr Alfred Schuster gründet am 01. August 1960 die Firma Schuster Elektronik in Ritzmannshof (Fürth). Zu Beginn des Automatisierungszeitalters erkennt Herr Schuster den Bedarf des ständig wachsenden Marktes an Industrie-Messgeräten, die in Produktionslinien eingebunden werden können. Somit muss nicht mehr mühsam von Hand gemessen werden und der Produktionsablauf wird beschleunigt. Anfangs beschränkt sich der Ingenieur noch auf die reine Konstruktion, bald aber beginnt er, die Geräte selbst zu fertigen. Zunächst verwendet Herr Schuster noch die weitverbreitete Röhrentechnik, da die Entwicklung von ersten Transistoren noch am Anfang steht.  Mit der steigenden Nachfrage schafft der Jungunternehmer auch drei neue Arbeitsplätze. Als eines der ersten Geräte entwickelt Herr Schuster eine Lebkuchenmaschine für die Lebkuchenfabrik Gottfried Wicklein in Nürnberg.